Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Anfang Juni war Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick 100 Tage im Amt. Aus diesem Anlass lud die Kultusministerin Sie am 2. Juni von 14 bis 14.45 Uhr zum Video-Chat mit talk42 Software auf dem Kultusportal ein.
Eine Stunde lang beantwortete Kultusministerin Marion Schick die Fragen der Chatterinnen und Chatter zu Fragen rund um ihr Amt sowie schulische und bildungspolitische Themen. Den Video-Chat moderierte Prof. Ferdinand von der Hochschule für Medien Stuttgart.
Moderne Politik. Konzepte für morgen.
“Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit und eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt.”
Wie könnte diese neue Kultur aussehen? Welche Regeln brauchen wir, um gute und sichere Arbeit für alle zu garantieren? Wie schaffen wir wieder Fairness auf dem Arbeitsmarkt?
Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Unsere Türen stehen Ihnen offen. Sagen Sie uns Ihre Meinung und diskutieren Sie mit Elke Ferner, Olaf Scholz und Hubertus Heil über Ihre Ideen zur Zukunft der Arbeit.
Onlinekonferenz am 02.06.2010 mit talk42 Software.
Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion
Wie tief steckt Schwarz-Gelb in der Krise? In Nordrhein-Westfalen wurde die Koalition aus CDU und FDP abgewählt. Und im Vergleich zur Bundestagswahl sind auch die Umfragewerte der FDP im Keller. Im Bund liegen die Steuersenkungen als zentrales Projekt der Liberalen nach einem Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Eis. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger ist unter den FDP-Spitzenpolitikern als eine der ersten vom Steuersenkungs-Mantra der FDP abgerückt: Es gebe derzeit „andere Herausforderungen“ und Entlastungen seien angesichts veränderter Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat „nur sehr schwer durchsetzbar“. Dennoch blieben Milliarden-Entlastungen weiter ein Ziel der FDP, so Homburger weiter. Nach der Wahlschlappe an Rhein und Ruhr wird auch über einen Wechsel an der FDP-Spitze spekuliert – will Birgit Homburger Partei-Vize werden?
Bärbel Höhn, Vizechefin der Grünen-Bundestagsfraktion
Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, hat den Erfolg ihrer Partei mit der Themensetzung im Wahlkampf begründet. So habe die Schul- und Energiepolitik eine große Rolle gespielt, so Höhn im Videochat bei tagesschau.de. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sei in der Schulpolitik ein “klarer Ideologie”, der an dem starren dreigliedrigen Schulkonzept festhalte.
Zudem sei es wichtig, dass nun die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat gebrochen worden sei, damit werde in der Atompolitik der “Ausstieg aus dem Ausstieg” schwieriger. Höhn warf den Energiekonzernen in diesem Zusammenhang Vertragsbruch vor. “Diese fordern Verlässlichkeit von der Politik, sind selbst aber nicht zuverlässig”, betonte die Grünen-Politikerin. Rot-Grün sei wieder eine realistische Option – und die Unzuverlässigkeit der Konzerne sei auch für die künftige Energiepolitik wichtig.
Gut Beraten in den Sommer HSE24 Experten-Chat am 08.05.2010.
Eine Stunde lang waren den beliebten HSE24 Experten René Koch, Brigitta Lundt, Judith Williams und Dr Armah zu Gast im Video Chat und beantwortete Fragen zu Pflege und Produkten. Bereits eine Woche vorher konnten die User Fragen einreichen und darüber abstimmen.
René Koch, Make-up Experten
Brigitta Lundt, Haar-Expertin
Judith Williams, Kosmetik-Expertin
Dr Armah, Pflege-Experten
HSE24 Beauty Tag. Gut beraten in den Sommer mit HSE24 und talk42 Software.
Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Am Freitag (7. Mai 2010) veranstaltet das Kultusministerium erstmalig einen virtuellen Schulbesuch von Kultusministerin Marion Schick. Die Ministerin besucht von 15.15 bis 16 Uhr in einem Live-Videochat mit talk42 Software die Maximilian-Lutz-Realschule in Besigheim und beantwortet per Video die vorab aufgezeichneten Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte. Die meisten Fragen zielen auf die Schulsituation vor Ort ab sowie auf aktuelle Bildungsfragen und den Arbeitsalltag einer Kultusministerin.
„Ich bin gespannt auf meinen ersten virtuellen Schulbesuch und insbesondere darauf, wie die Schülerinnen und Schüler ihre Schule präsentieren werden“, sagt Kultusministerin Schick. Seit März setzt das Kultusministerium Web 2.0-Elemente in der Öffentlichkeitsarbeit ein. Ziel ist, mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften direkt in einen offenen Dialog einzutreten. Am 18. März chattete die Ministerin zum Thema ‘Bessere Berufsperspektiven durch Werkrealschulen’ und am 29. April zu ‘Schulische Bildung für junge Menschen mit Behinderungen’. Weitere Chats zu aktuellen Bildungsfragen werden regelmäßig stattfinden und frühzeitig angekündigt.
Während die Ministerin von Stuttgart aus die Fragen beantwortet, verfolgen die Schülerinnen und Schüler aus Besigheim den Live-Chat in ihrer Schule bei einer Live-Übertragung. Zum Start des virtuellen Schulbesuchs stellt sich die Maximilian-Lutz-Realschule in einem kurzen Video vor. „Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Ernsthaftigkeit dabei und sind sehr gespannt auf die Antworten. Sie waren stolz darauf, dass eine ‘echte’ Ministerin sich für ihre Meinung interessiert“, sagt Schulleiterin Rita Haller.
Wird die Linkspartei zum Zünglein an der Waage bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen? Im jüngsten DeutschlandTrend ist der Abstand zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün bei der Sonntagsfrage rund eine Woche vor der Wahl denkbar knapp. Während Fraktionschef Gregor Gysi die Regierungsfähigkeit seiner Partei betont, lehnen SPD und Grüne eine Zusammenarbeit mit den NRW-Linken jedoch ab. Doch auch innerhalb des Linkspartei-Landesverbandes gibt es eine starke Opposition gegen eine Regierungsbeteiligung. Einige Kreisverbände klebten Wahlplakate gegen das von der Parteispitze favorisierte rot-rot-grüne Bündnis.
Die innerparteiliche Diskussion um das designierte Führungsduo, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, kommt wenige Tage vor dem Bundesparteitag im Mai in Rostock ebenfalls nicht zur Ruhe. Als sich in Ernsts Landesverband Bayern Widerstand regte, musste Gregor Gysi ein Machtwort sprechen. Die Linkspartei solle „Selbstbeschäftigung reduzieren“ und „vor anderen Anschauungen Respekt haben“, mahnte der Fraktionsvorsitzende. Wie regierungsfähig ist die Linkspartei?