Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Am 29. April 2010 ist Kultusministerin Marion Schick von 16 bis 17 Uhr im Live-Chat mit talk42 Software und tritt in direkten Kontakt mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften zum Thema Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung. Chatten Sie mit Kultusministerin Marion Schick und treten Sie mit ihr in den Dialog.
Der Wunsch von Eltern von Kindern mit Behinderungen nach wohnortnahen Bildungsangeboten, nach sozialer Teilhabe ihrer Kinder, das breite Interesse unterschiedlicher Beteiligter an mehr “Miteinander in der Vielfalt und Vielfalt im Miteinander” und das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung sind selbstverständliche Forderungen dieser Zeit. Ein Expertenrat hat zu der Frage, wie der bestmögliche Zugang zur Bildung in allgemeinen Schulen und Sonderschulen für junge Menschen mit Behinderung aussehen kann Empfehlungen ausgesprochen, die nach der Entscheidung des Ministerrates umgesetzt werden. Das Thema hat eine Vielzahl von Facetten in der Zielgruppe und in den Zielvorstellungen. Verbunden ist das Thema mit unterschiedlichen Dimensionen in den Herausforderungen. Deshalb setzen inklusive Bildungsangebote das Zusammenspiel verschiedener Partner voraus. Unterschiedliche Wege sind deshalb nicht nur vorstellbar und gewollt, sondern erforderlich, um das Netzwerk der Partner in der schulischen Bildung junger Menschen mit Behinderung zu einer festen Verantwortungsgemeinschaft werden zu lassen.
Nicht in jeder Apotheke werden Kunden ausreichend beraten, mitunter vergessen Apotheker auf die Wechselwirkungen von Medikamenten hinzuweisen. Das zeigt der aktuelle Test. Die test-Experten Katrin Andruschow und Carl-Friedrich Theill beantworten am Mittwoch, den 28. April, zwischen 13 und 14 Uhr alle Fragen zum Thema.
Moderne Politik. Konzepte für morgen.
Für ein faires Deutschland, in dem jede und jeder gebraucht wird. Politik, die Wohlstand sichert und Solidarität stärkt.
26.04.2010: Auftaktveranstaltung der Gesprächsreihe “Treffpunkt Integration”
Der Prozess der Zukunftswerkstatt ist auf zwei Jahre angelegt. Wir wollen jetzt damit beginnen, den Dialog zu eröffnen und möchten Sie herzlich dazu einladen, dabei zu sein, wenn wir im Willy-Brandt-Haus in Berlin mit unserer Auftaktveranstaltung den Prozess beginnen.
Das Zukunftslabor der taz, das taz.lab, widmet sich dieses Jahr der wichtigsten gesellschaftlichen Frage der Jetztzeit unter den Zeichen der Globalisierung: Welche Bildung brauchen wir? Welche Universitäten haben wir nötig? Was macht Lust am Lernen, was stiftet Zukunft? Konkret: Warum schneidet Deutschland im internationalen Vergleich in Sachen Erwachsenenbildung, auch und gerade in der Frage der Hochschulqualifikationen immer noch so mies ab? Woran liegt es, dass die deutsche Gesellschaft eine ist, in der es schwer ist, den Aufstieg über Bildung zu schaffen? Was sind die Bedingungen, dass die wohlhabend-bürgerlichen Schichten immer nur sich selbst über die Universitäten neu rekrutieren? Hat das deutsche Universitätssystem überhaupt eine Zukunft, wenn es sich nur um Exzellenz kümmert?
Wenige Tage vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai proben SPD und Grüne weiter den Schulterschluss, halten sich aber auch andere Koalitionsoptionen offen. Nur ein Bündnis mit der Linkspartei schließen die Sozialdemokraten aus. Ein freudscher Versprecher von Sigmar Gabriel in der Bundespressekonferenz zeigt jedoch das Dilemma, in dem die SPD derzeit steckt. Bei einer hohen Wahlbeteiligung habe „Rot-Rot-Grün eine eigene Mehrheit“, hatte der SPD-Chef am Montag vor Journalisten gesagt, sich aber sofort korrigiert: Gemeint habe er natürlich „Rot-Grün“. Partner oder Gegner? Wie soll die SPD mit der Konkurrenz von links umgehen?
Auch stecken den Sozialdemokraten noch die herben Stimmenverluste bei der Bundestagswahl im September 2009 in den Knochen. Bis heute hat die SPD ihren Platz zwischen „Genossen der Bosse“ und „Partei der kleinen Leute“ nicht gefunden. Personell hat sich die Partei neu aufgestellt. Doch wie gut funktioniert die Führungstroika Gabriel, Nahles, Steinmeier wirklich?
René Obermann, Vorstandvorsitzender der Deutschen Telekom
Sie wollen Vorreiter und vor allem führend in Sachen Nachhaltigkeit sein: Deshalb wurde bei der Telekom das Thema Nachhaltigkeit zur Chefsache erklärt. Doch die weitere, kleine Sensation ist, dass mit René Obermann der erste Vorstandsvorsitzende eines Dax-Unternehmens vor die Utopia-Community tritt und sich unseren Fragen stellt. Da nun die Pre-Chat-Phase startet, können Sie ab sofort Fragen einstellen.
Vergangenen Herbst hat die Telekom den Dialog begonnen. Damals stand Ignazio Campino, der Vorstandsbeauftragte für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, im Live-Chat der Utopia-Community Rede und Antwort. Für alle Beteiligten war dies der Start zu einem fruchtbaren Austausch mit der “neuen” Telekom. Jetzt steht der nächste Höhepunkt an: der Telekom-Chef René Obermann persönlich stellt sich den Utopisten.
Am 22. April beantwortet er von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr unsere Fragen rund um die neue Telekom und deren Nachhaltigkeitsinitiativen im Chat mit talk42 Software. Ab sofort läuft die PreChat-Phase und Sie können Fragen, die Ihnen am Herzen liegen, schon jetzt einstellen sowie bereits gestellte Fragen bewerten!
Moderne Politik. Konzepte für morgen.
Für ein faires Deutschland, in dem jede und jeder gebraucht wird. Politik, die Wohlstand sichert und Solidarität stärkt.
21.04.2010: Wirtschaftspolitische Konferenz “Antworten auf die Krise – Leitideen einer neuen Wirtschaftspolitik”
Auf dieser Konferenz des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion sprechen u. a. der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier, der Präsident der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), Poul Nyrup Rasmussen, sowie Lord John Eatwell, Direktor des Centre for Financial Analysis and Policy und Präsident des Queens College, Cambridge University.
Sperren, überwachen und Daten sammeln: Unter Wolfgang Schäuble (CDU) waren Online-Community und Innenministerium auf Konfrontationskurs. Schäubles Nachfolger Thomas de Maizière (CDU) will das Bild von der Bundesregierung als „Stasi 2.0“ im Netz korrigieren. „Das Verhältnis zwischen Staat und Internetnutzern ist gestört, das möchte ich wieder in Ordnung bringen“, sagte de Maizière dem ARD-Hauptstadtstudio. Seit Januar trifft sich de Maizière am Runden Tisch mit Netzaktivisten.
Doch kann de Maizière das zerrüttete Verhältnis kitten? Vieles ist ungeklärt: Die Vorratsdatenspeicherung kassierte das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig – allerdings diskutiert Schwarz-Gelb sie weiterhin. Die Netzsperren für kinderpornographische Inhalte sind vorerst vom Tisch – jedoch werden sie von der EU vorangetrieben. Bis zur Sommerpause will de Maizière Grundzüge einer Rechtsordnung für das Internet vorlegen. Wie will der neue Innenminister den Spagat zwischen Freiheit und Sicherheit im Netz schaffen?
Auch in einer anderen Frage setzt sich Thomas de Maizière von seinem Amtsvorgänger ab – und erwägt die Aufnahme von Guantánomo-Häftlingen. Doch mit dieser Haltung scheint der Innenminister in der Union derzeit isoliert zu sein. Kann er sich gegen die mächtigen CDU-Landesfürsten durchsetzen?
Sahra Wagenknecht, Wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linkspartei
Im Mai soll die bekennende Kommunistin Sahra Wagenknecht zur stellvertretenden Vorsitzenden der Linkspartei gewählt werden. Ist das ein Signal für eine programmatische Neuausrichtung der Partei? Ein erster Entwurf des Parteiprogramms lässt vermuten, wohin die Reise gehen kann: Verstaatlichung von Großunternehmen, demokratischer Sozialismus, 30-Stunden-Woche.
Für Wagenknecht sind dies „schon lange die Positionen, die in der Linken mehrheitlich getragen werden“. Außerhalb wie auch innerhalb der Linkspartei werden Wagenknechts Standpunkte jedoch kontrovers diskutiert. Als EU-Parlamentarierin geißelte sie die Dienstleistungsrichtlinie als „neoliberalen Hammer“. Hartz IV bezeichnete Wagenknecht in der ARD-Sendung „Beckmann“ als „Repressalien-System“ und forderte die Abschaffung. Doch die Frage bleibt: Wie realistisch sind Wagenknechts Forderungen?
Akad. Dir. Dr. Jan-Armin Reepmeyer von der Universität Münster
Die Einführung und Durchführung von Online-Prüfungen an Hochschulen bringt neben organisatorischen Herausforderungen eine Fülle rechtlicher Fragen mit sich. Im Experten-Chat beantwortet Jan-Armin Reepmeyer alle juristischen Fragen der Diskussionsteilnehmer.
Bei der Planung, Einführung und Umsetzung von Online-Prüfungen stellen sich den Hochschulen zahlreiche rechtliche Fragen: Wie lassen sich Online-Prüfungen durchführen, ohne rechtlich angreifbar zu sein? Müssen die Prüfungsordnungen an E-Assessments angepasst werden – und wenn ja, was muss geändert werden? Wird bei der Durchführung eines E-Assessments das Datenschutzrecht eingehalten? Und welche Form der Archivierung kommt für elektronische Prüfungsdokumente zukünftig in Frage?
Im e-teaching.org Expertenchat mit talk42 Software am 12 April um 14:00 beantwortet Akad. Dir. Dr. Jan-Armin Reepmeyer von der Universität Münster die juristischen Fragen der Teilnehmer/innen.
Der HSE24 Experten-Chat – Marcus Asam im Dialog!
Eine Stunde lang war der beliebte HSE24 Kosmetikexperte Marcus Asam zu Gast im Video Chat und beantwortete Fragen zu Pflege und Produkten. Bereits eine Woche vorher konnten die User Fragen einreichen und darüber abstimmen. Der Chat, bei dem es u.A. auch eine Live Schaltung zu HSE24 gabe, war ein voller Erfolg. Parallel zum Videochat wurden Produktrelevante Umfragen eingespielt.
Walter Riester Bundesarbeitsminister a.D, Michael Heise Chefvolkswirt, Allianz-Group, Wolfgang Leoni Chefanlagestratege, Sal. Oppenheim, Gerd Billen Vorstand, Verbraucherzentralen Bundesverband, Wolfram Erling Leiter, Zukunftsvorsorge Union-Investment.
Frisst die Inflation die Altersvorsorge? Wie bauen Sie richtig vor? Was ist in der momentan schwierigen Situation zu beachten? Am 9. April 2010 konnten Sie in der Zeit von 11 bis 12 Uhr im Handelsblatt Live-Chat mit talk42 Software Ihre persönlichen Fragen zur Altersvorsorge stellen.