Dez 21

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Hans Joachim Schnellnhuber
Um mehr als zwei Grad sollte sich das Weltklima nicht erwärmen, so die Meinung der Wissenschaft. Um dies zu erreichen, trafen sich die Delegierten der Welt in den beiden vergangenen Wochen in Kopenhagen. Doch die Verhandlungen waren hart: China als Anführer der G77, der Gruppe der Entwicklungsländer, wollte Milliardenhilfen. Die Industrienationen waren nicht bereit, so viel Geld zu geben, die USA konnten sich nicht zu stärkeren Emissionsreduktionen durchringen. Was hat der Gipfel dem Klima nun gebracht? Sind die getroffenen Aussagen ein Fortschritt oder bloße Kosmetik des Scheiterns? Wurde eine historische Chance vertan, weil sich die Konferenzteilnehmer zu lange mit Verfahrensfragen aufhielten?

Das Transkript zum Chat aus Kopenhagen mit talk42 Software finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll538.html

Dez 16

cbuckenmaierw150Claudia Buckenmaier, ARD-Korrespondentin

Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen ist eine Mammutaufgabe für die skandinavischen Länder. Seit dem Wochenende vermittelt die dänische Konferenzpräsidentin Connie Hedegaard zwischen Klimaschützern und Klimasündern. Die Europäische Union, vertreten durch Schwedens Umweltminister Andreas Carlgren, möchte mehr Klima-Engagement von den USA und China sehen. Washington und Peking aber machen ihre Zusagen für größere Klimaschutzanstrengungen vom jeweils anderen abhängig und könnten sich so gegenseitig blockieren. Und die EU will unter diesen Voraussetzungen auch nicht zu viel versprechen.

Können die umweltbewussten Skandinavier das Klima unter den Delegierten verbessern? Kann US-Präsident Obama, der am Ende der Woche vor Ort sein will, den Knoten platzen lassen? Und wie ist das Arbeitsklima für Journalisten auf der Konferenz? Bleiben die Ergebnisse hinter den verschlossenen Türen oder informieren die Delegierten die Medien auch bereitwillig über den Stand der Dinge?

Das Transkript zum Chat aus Kopenhagen mit talk42 Software finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll536.html

Dez 15
    kmilkew150Germanwatch Chef Klaus Milke

    Die Teilnehmer der Kopenhagener Weltklimakonferenz stellen sich nach Ansicht von Germanwatch-Chef Klaus Milke ihrer Aufgabe. “Alle Teilnehmer sind sich des Ernstes der Lage bewusst”, sagte er im tagesschau-Chat. Die Staatschefs hätten sich bei der Kompromisssuche “unter einen historischen Erfolgsdruck gesetzt”.
    Das Transkript zum Chat aus Kopenhagen finden Sie hier:
    http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll534.html
    Dez 03

      Klaus TöpferRechtsanwältin Verena Grentzenberg

      Was müssen Parteien, Politiker oder NGOs bei der Dialogkommunikation beachten? Am Donnerstag, 3. Dezember, von 14 bis 15 Uhr ist die Rechtsanwältin Verena Grentzenberg zu Gast im Internet-Live-Chat der Initiative ProDialog.

      Im Jahr 2009 hat sich der rechtliche Rahmen für direkten Dialog mit Zielgruppen stark verändert. Die Novellierung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), des Bundesdatenschutzgesetzes sowie das neue Telefonwerbegesetz werfen in der Praxis Fragen auf und erzeugen Verunsicherung. Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen greifen? Was muss ich beachten? Verena Grentzenberg, Senior Associate im Hamburger Büro der Anwaltskanzlei Lovells LLP, beantwortet Ihre Fragen live im Chat!

      Der Chat mit talk42 Software hier:http://www.t88198792.de/chat/index.php?pid=6&id=prodialog&cid=282

      Dez 01

        Bodo RamelowBodo Ramelow Fraktionschef der Linkspartei im Thüringer Landtag

        Was möchten Sie von Bodo Ramelow wissen? Der Fraktionschef der Linkspartei im Thüringer Landtag beantwortet live Ihre Fragen – am Dienstag von 14.00 Uhr bis 14.45 Uhr im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.

        Schon kurz nach Amtsantritt befindet sich die schwarz-gelbe Regierung in Turbulenzen – ein gefundenes Fressen für die Opposition. Doch auch in der Linkspartei selbst gärt es: Als Oskar Lafontaine seine Krebserkrankung und “Der Spiegel” eine angebliche Affäre des Parteichefs mit der Linken-Spitzenpolitikerin Sarah Wagenknecht publik machte, begann eine öffentliche Nachfolgediskussion. Auch Bodo Ramelow kann sich eine Kandidatur für den Parteivorsitz vorstellen: „Doch steht es nicht auf meiner zeitlichen Agenda. Es ist nicht tagesaktuell“, sagte er dem Morgenmagazin von ARD und ZDF. Wie geht es weiter bei der Linkspartei? War Bodo Ramelow zu nachgiebig bei der Regierungsbildung im Freistaat Thüringen? Die Schließung des Opel-Werks Eisenach dort ist zwar vom Tisch, aber noch ist unklar, ob und wie viele Arbeiter der Opel-Mutterkonzern GM in Deutschland entlässt. Hat die Bundesregierung vielleicht nicht hart genug verhandelt?

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        Die Videoaufzeichnung zum Chat mit talk42 Software finden Sie hier:  http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll532.html