Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg Am 22. Juli findet die zweite Veranstaltung der Reihe “Virtueller Schulbesuch der Kultusministerin” statt, dieses Mal an einer beruflichen Schule. Kultusministerin Schick besucht am Donnerstag von 16 bis 17 Uhr in einem Live-Video-Chat die Robert-Gerwig-Schule in Furtwangen und beantwortet per Video die vorab aufgezeichneten Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte. Die Robert-Gerwig-Schule Furtwangen vereinigt mehrere Schularten unter ihrem Dach und ist eine der baden-württembergischen “Eliteschulen des Sports“.
Während Kultusministerin Marion Schick am 22. Juli im Kultusministerium Fragen beantwortet hat, verfolgten die Schülerinnen und Schüler aus Furtwangen den Chat in ihrer Schule bei einer Live-Übertragung. Durch die Möglichkeit, schriftlich weitere Fragen im Live-Chat mit talk42 Software zu stellen, tritt die Schule in den Dialog mit der Kultusministerin.
Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Anfang Juni war Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick 100 Tage im Amt. Aus diesem Anlass lud die Kultusministerin Sie am 2. Juni von 14 bis 14.45 Uhr zum Video-Chat mit talk42 Software auf dem Kultusportal ein.
Eine Stunde lang beantwortete Kultusministerin Marion Schick die Fragen der Chatterinnen und Chatter zu Fragen rund um ihr Amt sowie schulische und bildungspolitische Themen. Den Video-Chat moderierte Prof. Ferdinand von der Hochschule für Medien Stuttgart.
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Am Freitag (7. Mai 2010) veranstaltet das Kultusministerium erstmalig einen virtuellen Schulbesuch von Kultusministerin Marion Schick. Die Ministerin besucht von 15.15 bis 16 Uhr in einem Live-Videochat mit talk42 Software die Maximilian-Lutz-Realschule in Besigheim und beantwortet per Video die vorab aufgezeichneten Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte. Die meisten Fragen zielen auf die Schulsituation vor Ort ab sowie auf aktuelle Bildungsfragen und den Arbeitsalltag einer Kultusministerin.
„Ich bin gespannt auf meinen ersten virtuellen Schulbesuch und insbesondere darauf, wie die Schülerinnen und Schüler ihre Schule präsentieren werden“, sagt Kultusministerin Schick. Seit März setzt das Kultusministerium Web 2.0-Elemente in der Öffentlichkeitsarbeit ein. Ziel ist, mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften direkt in einen offenen Dialog einzutreten. Am 18. März chattete die Ministerin zum Thema ‘Bessere Berufsperspektiven durch Werkrealschulen’ und am 29. April zu ‘Schulische Bildung für junge Menschen mit Behinderungen’. Weitere Chats zu aktuellen Bildungsfragen werden regelmäßig stattfinden und frühzeitig angekündigt.
Während die Ministerin von Stuttgart aus die Fragen beantwortet, verfolgen die Schülerinnen und Schüler aus Besigheim den Live-Chat in ihrer Schule bei einer Live-Übertragung. Zum Start des virtuellen Schulbesuchs stellt sich die Maximilian-Lutz-Realschule in einem kurzen Video vor. „Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Ernsthaftigkeit dabei und sind sehr gespannt auf die Antworten. Sie waren stolz darauf, dass eine ‘echte’ Ministerin sich für ihre Meinung interessiert“, sagt Schulleiterin Rita Haller.
Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Am 29. April 2010 ist Kultusministerin Marion Schick von 16 bis 17 Uhr im Live-Chat mit talk42 Software und tritt in direkten Kontakt mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften zum Thema Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung. Chatten Sie mit Kultusministerin Marion Schick und treten Sie mit ihr in den Dialog.
Der Wunsch von Eltern von Kindern mit Behinderungen nach wohnortnahen Bildungsangeboten, nach sozialer Teilhabe ihrer Kinder, das breite Interesse unterschiedlicher Beteiligter an mehr “Miteinander in der Vielfalt und Vielfalt im Miteinander” und das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung sind selbstverständliche Forderungen dieser Zeit. Ein Expertenrat hat zu der Frage, wie der bestmögliche Zugang zur Bildung in allgemeinen Schulen und Sonderschulen für junge Menschen mit Behinderung aussehen kann Empfehlungen ausgesprochen, die nach der Entscheidung des Ministerrates umgesetzt werden. Das Thema hat eine Vielzahl von Facetten in der Zielgruppe und in den Zielvorstellungen. Verbunden ist das Thema mit unterschiedlichen Dimensionen in den Herausforderungen. Deshalb setzen inklusive Bildungsangebote das Zusammenspiel verschiedener Partner voraus. Unterschiedliche Wege sind deshalb nicht nur vorstellbar und gewollt, sondern erforderlich, um das Netzwerk der Partner in der schulischen Bildung junger Menschen mit Behinderung zu einer festen Verantwortungsgemeinschaft werden zu lassen.
Das Zukunftslabor der taz, das taz.lab, widmet sich dieses Jahr der wichtigsten gesellschaftlichen Frage der Jetztzeit unter den Zeichen der Globalisierung: Welche Bildung brauchen wir? Welche Universitäten haben wir nötig? Was macht Lust am Lernen, was stiftet Zukunft? Konkret: Warum schneidet Deutschland im internationalen Vergleich in Sachen Erwachsenenbildung, auch und gerade in der Frage der Hochschulqualifikationen immer noch so mies ab? Woran liegt es, dass die deutsche Gesellschaft eine ist, in der es schwer ist, den Aufstieg über Bildung zu schaffen? Was sind die Bedingungen, dass die wohlhabend-bürgerlichen Schichten immer nur sich selbst über die Universitäten neu rekrutieren? Hat das deutsche Universitätssystem überhaupt eine Zukunft, wenn es sich nur um Exzellenz kümmert?
Moderne Politik. Konzepte für morgen.
Für ein faires Deutschland, in dem jede und jeder gebraucht wird. Politik, die Wohlstand sichert und Solidarität stärkt.
21.04.2010: Wirtschaftspolitische Konferenz “Antworten auf die Krise – Leitideen einer neuen Wirtschaftspolitik”
Auf dieser Konferenz des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion sprechen u. a. der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier, der Präsident der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), Poul Nyrup Rasmussen, sowie Lord John Eatwell, Direktor des Centre for Financial Analysis and Policy und Präsident des Queens College, Cambridge University.
Akad. Dir. Dr. Jan-Armin Reepmeyer von der Universität Münster
Die Einführung und Durchführung von Online-Prüfungen an Hochschulen bringt neben organisatorischen Herausforderungen eine Fülle rechtlicher Fragen mit sich. Im Experten-Chat beantwortet Jan-Armin Reepmeyer alle juristischen Fragen der Diskussionsteilnehmer.
Bei der Planung, Einführung und Umsetzung von Online-Prüfungen stellen sich den Hochschulen zahlreiche rechtliche Fragen: Wie lassen sich Online-Prüfungen durchführen, ohne rechtlich angreifbar zu sein? Müssen die Prüfungsordnungen an E-Assessments angepasst werden – und wenn ja, was muss geändert werden? Wird bei der Durchführung eines E-Assessments das Datenschutzrecht eingehalten? Und welche Form der Archivierung kommt für elektronische Prüfungsdokumente zukünftig in Frage?
Im e-teaching.org Expertenchat mit talk42 Software am 12 April um 14:00 beantwortet Akad. Dir. Dr. Jan-Armin Reepmeyer von der Universität Münster die juristischen Fragen der Teilnehmer/innen.
Prof. Dr. Marion Schick
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
Am 18. März 2010 war Kultusministerin Marion Schick von 17 bis 18 Uhr persönlich beim Live-Chat im Kultusportal und beantwortete Fragen rund um das Thema Werkrealschule.
StudiVZ ist das bekannteste deutschsprachige Studierenden-Netzwerk. Im Experten-Chat stellte sich Samir Barden, als Marketing-Leiter einer der Macher des Netzwerks, den Fragen der E-Teacher-Community. Soziale Netzwerke sind oft in der Diskussion, wenn es um Datenschutz und Persönlichkeitsrechte geht. Gleichzeitig ziehen die neuen Kommunikationsmöglichkeiten eine breite Adressatenschaft an – das Profil in einer Social Networking Plattform ist besonders unter Studierenden en vogue. Geht es in einem Studentennetzwerk wie StudiVZ vorwiegend um private Kommunikation oder werden auch studienbezogene Themen diskutiert? Nutzen die Studierenden die Möglichkeiten der Plattform, um sich über Lerninhalte auszutauschen? Könnte man bei einem Netzwerk wie StudiVZ sogar von E-Learning von untern sprechen?
MeinProf.de – Qualitätssicherung oder Denunzierung? e-teaching.org-Expertenchat am 14. November 2008, 14 Uhr
Welcher Student würde nicht gerne auch einmal seinen Professor bewerten? MeinProf.de, das 2005 von fünf Studenten der Technischen Universität Berlin gegründet wurde, erlangte mit diesem Konzept schnelle und weitreichende Aufmerksamkeit. Über 300.000 Bewertungen wurden bisher über die Internet-Plattform abgegeben. Bei manch einem Dozenten stößt diese Art der Demokratie im Web 2.0 nicht auf Gegenliebe. Nach Auffassung des Landesgerichts Berlin müssen die Professoren allerdings überspitzte Meinungsäußerungen hinnehmen.
Wie aussagekräftig sind die Informationen auf MeinProf.de wirklich? Wie werden sie von Studierenden und Professoren wahrgenommen? Im e-teaching.org-Expertenchat stellen sich die Portalmacher den Fragen der Community.
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Thomas Metschke und Alexander Pannhorst zum Nachlesen finden Sie hier.
Am Montag, 27. Oktober 2008 ab 14 Uhr, ist Prof. Dr. Ullrich Dittler zu Gast beim e-teaching.org-Expertenchat in Kooperation mit politik-digital.de zum Thema: E-Learning 2.0: Von den Hochschulen gehypt – bei Studierenden unerwünscht?
An vielen Hochschulen werden inzwischen Lernplattformen eingesetzt und Blended Learning-Szenarien realisiert, die Technik läuft stabil. Die Akzeptanz und die Nutzung dieser webbasierten, multimedialen Zusatzangebote treffen jedoch vielerorts immer noch auf weniger Begeisterung als von den Verantwortlichen erhofft.
Wird versucht, mit Schlagworten wie “Web 2.0″ und “E-Learning 2.0″ dem Thema E-Learning neuen Auftrieb zu verleihen? Wieviel Potenzial steckt wirklich in den neuen Werkzeugen? Im e-teaching.org Expertenchat am 27. Oktober stellt sich der E-Learning-Experte Prof. Ullrich Dittler (Hochschule Furtwangen) den Fragen der Community.
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Ullrich Dittler zum Nachlesen finden Sie hier.
Prof. Dr. Rolf Schulmeister, Gründer des Interdisziplinären Zentrums für Hochschuldidaktik der Universität Hamburg und Initiator des Studiengangs „Master of Higher Education”, ist am Freitag, den 30. Mai, von 14.00 bis 15.30 zu Gast im e-teaching.org-Expertenchat in Kooperation mit politik-digital.de.
Für Jugendliche stellen der Computer, das Internet und mobile Technologien selbstverständliche Requisiten ihrer Freizeitgestaltung dar. Sie treffen die beste Freundin am liebsten im Chatroom, was früher das Posiealbum war, ist heute das eigene Community-Profil. Kann diese Generation daher mit Recht als „Net Generation“ bezeichnet werden?
Ein Transfer der durch den Umgang mit dem Computer erworbenen Kompetenzen auf das Lernen scheint noch nicht – oder zumindest nicht in dem erwarteten Maße – stattzufinden. Die Benutzung des Computers sowohl für die Schulaufgaben als auch für das Studium in der Universität wird nüchtern als Mittel zum Zweck betrachtet. Was bringt den Jugendlichen ihre Medienerfahrung in Schule und Universtität? Und welche Erwartungen und Forderungen haben sie in Bezug auf die Lehre?
Im Rahmen des Expertenchats stellt sich Rolf Schulmeister den Fragen der e-teaching.org-Community.
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Rolf Schulmeister zum Nachlesen finden Sie hier.
Am 30.04. sind die Andreas Gebauer und Hubertus Primus zu Gast im Stiftung Warentest Chat. Thema ist der Relaunch der Marke “Test”. Seit dem 24. April zeigt sich die Stiftung Warentest in neuem Design und mit neuem Logo. Auf test.de findet sich das Logo in Orange, auf der Zeitschrift test in bewährtem Rot, auf dem Schwesterblatt Finanztest ab der nächsten Ausgabe in Blau. Auf den ersten Blick sind damit nun alle Produkte der Stiftung Warentest als solche zu erkennen. Das gilt auch für die Werbung mit ihren Qualitätsurteilen, die die Verbraucher von unzähligen Waren des täglichen Lebens kennen. Auch die soll von den Anbietern künftig im neuen Design verwendet werden.
Gleichzeitig bietet test.de spannende neue Angebote: die Produktfinder. Das sind Produktdatenbanken, die kontinuierlich aktualisiert und erweitert werden. Mit den Produktfindern auf test.de finden Verbraucher noch schneller und genauer das passende Produkt: Kinderleicht filtern, gezielt suchen, einfach vergleichen. Zum 24.04 sind die Produktfinder Fernseher, Digitalkameras und Investmentfonds gestartet.
Das Tanskript des Chats zum neuen Markendesign mit Andreas Gebauer und Hubertus Primus können Sie hier nachlesen.
Am Montag, 25. April 2008, ist Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow von 14.00 bis 15.30 Uhr zu Gast bei e-teaching.org in Kooperation mit politik-digital.de zum Thema “Geschäftsmodellentwicklung für E-Learning”.
Viele E-Learning-Projekte wurden an deutschen Hochschulen in den letzten 10 Jahren entwickelt und durchgeführt – viele sind auch wieder verschwunden. Zumeist konnte keine Lösung für einen Dauerbetrieb ohne Projektförderung gefunden werden. Doch welche Art von Geschäftsmodellen eignet sich für die Hochschulen? Lässt sich mit E-Learning überhaupt Geld verdienen?
Zu Gast ist Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow, E-Learning-Beauftragter der FH Lübeck und Geschäftsführer der oncampus GmbH.
Welcher Mehrwert kann mittels eines kostenpflichtigen webbasierten Angebots für die Hochschule erreicht werden? Wie finanziert man die Kosten des laufenden Betriebes? Lohnt sich die Entwicklung aufwändiger Online-Studiengänge?
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Rolf Granow zum Nachlesen finden Sie hier.
Vom Beruf zum Master – von der Pflicht zur Kür. Wer braucht den Master of Higher Education? Am Montag, 3. März, ist Studiendekanin Dr. Marianne Merkt vom Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Hamburg von 15.00 bis 16.30 Uhr zu Gast im Expertenchat von e-teaching.org in Kooperation mit politik-digital.de.
Warum sollten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler noch einen weiteren Hochschulabschluss erwerben? Die Anforderungen an eine wissenschaftliche Qualifikation sind in Deutschland mit zwei Qualifikationsphasen, der Doktorarbeit und der Habilitation oder Juniorprofessur, doch schon hoch genug. Diese Frage wird Dr. Marianne Merkt, Studiendekanin des Studiengangs „Master of Higher Education“ im Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (vormals IZHD) der Universität Hamburg oft gestellt. Am 3. März wird sie sich ab 15 Uhr im Live-Chat auf e-teaching.org diese und andere Fragen beantworten.
Der Studiengang Master of Higher Education ist der erste curricular geordnete hochschuldidaktische Studiengang in Deutschland. Eines der vier Module zielt explizit auf die Vermittlung von Medienkompetenz ab. Aus welchen Beweggründen beginnen Studierende diesen Studiengang? Welche Rolle spielt die mediendidaktische Ausbildung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler?
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Marianne Merkt zum Nachlesen finden Sie hier.
Welche Potenziale bietet Podcasting für die Hochschullehre? Am 1. Februar 2008 ist Anette Stöber, Projektleiterin für das “Multimedia Labor und Usability Lab (MMlab)” des Multimedia Kontors Hamburg, von 14.00 bis 15.30 Uhr zu Gast im Expertenchat von e-teaching.org in Kooperation mit politik-digital.de. Beantwortet werden soll unter anderem, wie Podcasting für Vorlesungsmitschnitte, als Komponente innerhalb eines Blended-Learning-Szenarios oder als Instrument des Hochschulmarketing genutzt werden kann.
Podcasts sind Audio- und Videodateien aus dem Internet. Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Download besteht darin, dass ein Podcast mit Hilfe einer kostenlosen Software abonniert werden kann. Automatisch werden neue Sendungen oder Episoden herunter geladen.
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Anette Stöber zum Nachlesen finden Sie hier.
Wissen organisieren mit Social Tagging – am Freitag, den 30. November 2007, ist Thorsten Hampel, Professor für Kooperative Systeme an der Uni Wien, von 14.00 bis 15.30 Uhr zu Gast im Expertenchat von e-teaching.org in Kooperation mit politik-digital.de.
Web 2.0-Dienste wie Del.icio.us, Myspace, Flickr und YouTube haben in kürzester Zeit Millionen von Nutzern für sich gewinnen können. Gemeinsam ist diesen Plattformen die Möglichkeit der Metadatenvergabe per Social Tagging – Nutzer verschlagworten selbstständig Medien aller Art. Aus der Vielzahl individueller Tags entsteht oftmals ein gemeinsames Vokabular, die so genannte Folkssonomie: Nutzer vergeben ähnliche oder identische Tags und lernen auf diese Weise Gleichgesinnte kennen.
Ist Tagging eine Modeerscheinung oder eine ernstzunehmende Alternative zu E-Learning-Standards? Wie groß die Bedeutung von Social-Tagging im Alltag der Webnutzer tatsächlich? Welche Faktoren beeinflussen Popularität und Anwendbarkeit?
Zu Gast bei e-teaching.org ist Prof. Dr. Thorsten Hampel. Thorsten Hampel ist Gastprofessor für Kooperative Systeme im Institut für Knowledge and Business Engineering an der Universität Wien und Juniorprofessor für Digitale und Kooperative Medien an der Universität Paderborn. Als Experte für Web 2.0 stellt er sich den Fragen der e-teaching.org Community im Live-Chat in Kooperation mit politik-digital.de.
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Thorsten Hampel zum Nachlesen finden Sie hier.
Am Donnerstag, 4. Oktober 2007 ist Prof. Dr. Patricia Arnold von der Fachhochschule München von 14.00 bis 15.30 Uhr zu Gast im Expertenchat von e-teaching.org.
Fachhochschulen sind aus dem tertiären Bildungssystem in Deutschland längst nicht mehr wegzudenken. Praxisorientierte Lehre in überschaubaren Semestergrößen und Technologietransfer durch Industriekooperationen markieren die charakteristischen Eckpunkte des eigenständigen Bildungsauftrags. In der Industrie sind die Absolventen durchaus gefragt: Vielen gelingt mit ihrem Abschluss prompt der Einstieg in die Berufswelt.
Doch welche Rolle spielt E-Learning im FH-Studium? Lassen die strukturellen Rahmenbedingungen E-Learning nicht zu oder machen sie E-Learning gar überflüssig? Wie kann trotz hoher Lehrbelastung Freiraum für E-Learning und E-Teaching geschaffen werden? Eröffnen ggf. neue technologische Trend wie Web 2.0 neue Perspektiven speziell für die Lehre an Fachhochschulen?
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Patricia Arnold zum Nachlesen finden Sie hier.
Am Freitag, 7. September 2007 ist Dr. Ulrich Schmid, Geschäftsführer des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr zu Gast im e-teaching.org Live-Chat.
Das Handlungsumfeld deutscher Hochschulen ist im Wandel begriffen. Auf internationaler Ebene führen die in der Bologna-Erklärung festgeschriebenen Richtlinien zu Handlungsbedarf, auf nationaler Ebene setzt die Exzellenzinitiative des Bundesministeriums die Hochschulen unter Zugzwang. Die Einführung von E-Learning verspricht Möglichkeiten der Profilbildung und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Institution – selbst auf internationalem Parkett. Allerdings gelingt die Integration innovativer Lehrmethoden nicht nebenbei. Ein Experte, der sich intensiv mit den Herausforderungen für die Hochschulen beschäftigt hat, ist Dr. Ulrich Schmid, Geschäftsführer des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH).
Das Chat-Protokoll von e-teaching.org mit Ulrich Schmid zum Nachlesen finden Sie hier.